Kreisgruppe NRW Nord

30. Dezember 2008

Verfassungsgericht: “DummschwĂ€tzer” muß nicht strafbar sein

Im folgenden ein interessanter Artikel von Spiegel-Online vom 30.12.08 zum Thema “Beleidigungen”: 

Wann ist ein Schimpfwort eine Beleidigung? Das Verfassungsgericht ĂŒberrascht mit einer so simplen wie weitreichenden BegrĂŒndung: Inhalt und Anlass sind entscheidend - wer “DummschwĂ€tzer” sagt, kann straffrei davonkommen. Ein erstaunliches PlĂ€doyer fĂŒr die Redefreiheit.

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GdP: 2009 - Herausforderungen und Ziele

von Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei

Die bereits hohen Anforderungen an die Sicherheitsbehörden des Bundes und der LĂ€nder werden im Jahr 2009 weiter steigen. Der Anstieg von GewaltkriminalitĂ€t jugendlicher StraftĂ€ter insgesamt hat sich fortgesetzt und rechtsextremistische Straftaten haben im Jahr 2008 offensichtlich dramatisch zugenommen. Die Finanzkrise und die damit verbundenen, noch stĂ€rkeren sozialen Spaltungstendenzen der Gesellschaft können diese, fĂŒr die Gesellschaft insgesamt gefĂ€hrliche Entwicklung weiter verstĂ€rken. Zudem ist die Bedrohung vor allem durch den islamistischen Terror keineswegs eingedĂ€mmt. Nicht nur die aktuellen, militĂ€rischen Auseinandersetzungen im Gaza -Streifen sind eher geeignet, die Terrorgefahren weitweit und auch fĂŒr Deutschland noch zu verstĂ€rken. Die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizeien stehen als Bundesbereitschaftspolizei und in den Spezialeinheiten sowie bei den tĂ€glichen Aufgaben der Grenzsicherung, den grenzpolizeilichen Kontrollen, den Luftsicherheitsaufgaben und im bahnpolizeilichen Bereich polizeilich klar im Fokus dieser zuwachsenden Herausforderungen. Die polizeilichen Aufgaben werden nicht nur anspruchsvoller, sie werden auch gefĂ€hrlicher fĂŒr unsere Kolleginnen und Kollegen. Und zwar im Aus - und im Inland. Das muß allen klar sein, die fĂŒr die Bundespolizei, die Bundesfinanzpolizei und fĂŒr unsere kontrollierenden Kolleginnen und Kollegen des Bundesamtes fĂŒr GĂŒterverkehr politische Verantwortung tragen. Verantwortung ist dabei deutlich mehr als “Sonntagsreden”. Verantwortung heißt, diejenigen die fĂŒr den Staat im Sicherheitsbereich “den Kopf” hinhalten mit den materiellen und rechtlichen Rahmenbedingungen auszustatten, die sie fĂŒr ihre Arbeit und fĂŒr ihren eigenen Schutz brauchen. Die Forderungen dazu sind der Politik und den, in den Ministerien Verantwortlichen bekannt. Die Antworten stehen in vielen FĂ€llen aus. (weiterlesen…)

26. Dezember 2008

“Die Sicherheitslage hat sich verschlechtert.”

freiberg1.jpgKonrad Freiberg im GesprĂ€ch mit der Nachrichtenagentur dpp: Berlin. Ein negatives Bild der Sicherheitslage in Deutschland zeichnet der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freiberg, im GesprĂ€ch mit der Nachrichtenagentur ddp. Freiberg: “Meine Kolleginnen und Kollegen auf der Straße stellen eine wachsende Bereitschaft zur Gewalt und ein wachsendes Desinteresse an der Demokratie und an unserem Gemeinwesen fest. Die massenhafte Missachtung von Regeln, die sinkende RĂŒcksichtnahme auf Mitmenschen und die Abkehr von den Verpflichtungen, die eine Gemeinschaft dem Einzelnen auferlegt, halte ich fĂŒr die grĂ¶ĂŸte Bedrohung unserer Zeit.”
Lesen Sie bitte hier das Interview im Wortlaut:

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Deutlicher Mitgliederzuwachs im Jahr 2008

Die Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei hat im Jahr 2008 einen deutlichen Mitgliederzuwachs um mehr als 400 Kolleginnen und Kollegen zu verzeichnen. Der Bezirk Bundespolizei ist damit auch Spitzenreiter innerhalb der Gewerkschaft der Polizei. Zunehmend wechseln dabei auch Kolleginnen und Kollegen, die die GdP verlassen hatten, wieder in ihre Gewerkschaft zurĂŒck. Offensichtlich setzen die BeschĂ€ftigten gerade in schwierigen Zeiten auf eine starke und damit durchsetzungsfĂ€hige Gewerkschaft.

22. Dezember 2008

Frohes Fest allen Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizeiinspektion MĂŒnster

Liebe Kolleginnen und Kollegen, ein ereignisreiches Jahr 2008 liegt zum grĂ¶ĂŸten Teil hinter uns. Wir, die Gewerkschaftler der GdP Bpol Kreisgruppe NRW Nord und die Veranwortlichen in der Personalratsarbeit haben in NRW in den vergangenen Monaten fĂŒr die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei sehr viel erreicht. (weiterlesen…)

20. Dezember 2008

Bundespolizei bleibt in Potsdam; Stadt Potsdam, den 19.12.2008

Das PrĂ€sidium der Bundespolizei bleibt in Potsdam. Das teilte heute Cornelia Behm, Bundestagsabgeordnete von BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen aus Brandenburg mit. Die Abgeordnete hatte sich zuvor an das Innenministerium gewandt, um Klarheit ĂŒber den kĂŒnftigen Standort der Einrichtung zu erlangen. BĂŒndnis 90/ Die GrĂŒnen Kreisverband Potsdam”Die Potsdamer können aufatmen, die Bundespolizei bleibt in Potsdam.” so Behm. “Ich bin froh, das insbesondere die Mitarbeiter mit Kindern nun kĂŒnftig weder pendeln noch umziehen mĂŒssen. In Potsdam ist die Bundespolizei gut aufgehoben.” Sowohl das Innenministerium als auch die Bundesanstalt fĂŒr Immobilienaufgaben sprechen sich fĂŒr einen Neubau in Potsdam aus. Ein Umzug der Bundespolizei nach Oranienburg ist aus wirtschaftlichen GrĂŒnden demnach nicht geplant. 

19. Dezember 2008

MdB Clemens Binninger eingeladen

Mit nachfolgendem Schreiben habe ich den MdB Clemens Binninger, http://www.clemens-binninger.de/,Ordentliches Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages, eingeladen. Herr Mdb Binniger hat unseren Kollegen wĂ€hrend unserer Kreisgruppen Fahrt nach Berlin im Reichstag fĂŒr Fragen zur VerfĂŒgung gestanden und spontan seine Bereitschaft erklĂ€rt, sich vor Ort ĂŒber den Stand der Neuorgansiation der Bundespolizei zu informieren.  Nachfolgend das Schreiben an Herrn Binninger (weiterlesen…)

Aktuell fĂŒr unsere Mitglieder

Im Mitgliederbereich habe ich gerade einige Informationen zu Neuorganisation und der Laufbahnverordnung eingestellt. Das Passwort wie immer nur fĂŒr Mitglieder 

18. Dezember 2008

Arbeitszeitfragen sollen erst verhandelt werden

Das Bundesinnenministerium und der Bundespolizeihauptpersonalrat werden Anfang des kommenden Jahres neue GrundsatzgesprĂ€che zur Arbeitszeitregelung in der Bundespolizei aufnehmen. Bis zu deren Abschluss bleibt es bei den bisherigen Arbeitszeitregelungen in den Dienststellen der Bundespolizei. Das Ministerium zog damit die Konsequenzen aus den Protesten der GdP gegen das große VerĂ€rgerung und Verunsicherung auslösende Vorgehen des BundespolizeiprĂ€sidiums in Arbeitszeitfragen (siehe Meldung vom 12.12.2008). Die entsprechende VerfĂŒgung wurde nach 48 Stunden wieder zurĂŒck gezogen.

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GdP im GesprÀch mit Bundesinnenminister SchÀuble

gdp_schauble_10122008-008_thumbnail.jpgZu einem GesprĂ€ch mit dem Bundesminister des Innern, Dr. Wolfgang SchĂ€uble , dem Abteilungsleiter Bundespolizei Christoph Verenkotte und weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Abteilung Bundespolizei trafen sich die Vertreter der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring, Sven HĂŒber, Klaus Borghorst und JĂŒrgen Stark in Berlin. Scheuring machte dabei deutlich, dass die beruflichen Perspektiven fĂŒr den Polizeibereich und fĂŒr die Verwaltung der Bundespolizei zĂŒgig verbessert werden mĂŒssen.

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