Kreisgruppe NRW Nord

30. September 2009

Bundespolizei zeigt Flagge; Gegen Gewalt und Alkoholmißbrauch bei Fußballspielen,GdP Kreisgruppe NRW Nord begrĂŒĂŸt die Maßnahmen zum Schutz der BĂŒrger und der eingesetzten Beamtinnen und Beamten

 Der Vorsitzende der GdP Kreisgruppe NRW Nord, JĂŒrgen Gerdes, begrĂŒĂŸt die restriktiven Maßnahmen anlĂ€sslich der Fußballspiel der 2. Bundesliga zwischen RW Ahlen und Hansa Rostock. Zum Schutz der bahnreisenden BĂŒrgerinnen und BĂŒrger und auch zur Sicherheit der eingesetzten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten ist das ein Schritt in die richtige Richtung. Wir stehen als Gewerkschaftler fĂŒr den Sport jedoch gegen Gewalt und jeglichen Mißbrauch von Alkohol. (weiterlesen…)

18. September 2009

Angela Merkel; Mehr PolizeiprÀsenz; Wir stellen Fragen!

Angela Merkel im Interview, zehn Tage vor der Bundestagswahl

Quelle: Ruhr Nachrichten, Ausgabe Freitag, 18.09.2009

Frage: Frau Merkel, nach dem MĂŒnchener S-Bahn Mord herscht Entsetzen. Der Ruf nach Konsequenzen wird lauter. Haben Polizei und Gesetzgeber Handlungsbedarf?

Merkel: Der Staat kann den Mut einzelner nur einfordern, wenn er selbst alles unternimmt, um Sicherheit zu gewĂ€hrleisten. Er ist der HĂŒter der öffentlichen Ordnung und muss auch die notwendigen Voraussetzungen dafĂŒr schaffen. Mehr Videokameras auf den Bahnhöfen, in NahverkehrszĂŒgen und S-Bahnen sowie deutlich mehr PolizeiprĂ€senz und Sicherheitspersonal sind aus meiner Sicht die richtige Antwort. (weiterlesen…)

17. September 2009

S-Bahn-Mord: Diskussion ĂŒber Sicherheit an Bahnhöfen der Region entfacht

Von Alexandra Eisen: Quelle: MainSitze online. Das PrĂ€sidium der Bundespolizei gibt sich zugeknöpft. Nach dem tödlichen S-Bahn-Überfall in MĂŒnchen will die frĂŒhere Bahnpolizei zu den deutlichen Forderungen nach einer VerstĂ€rkung von SicherheitskrĂ€ften auf Bahnanlagen “keine Auskunft geben”. Nur so viel - oder wenig: Man beteilige sich “sachlich und konstruktiv an etwaigen Diskussionen und Forderungen”. Kein Wort auch zur Situation der Reviere und Wachen in der Region, die durch die im MĂ€rz 2008 begonnene Bundespolizei-Reform und Reduzierung von Beamten als geschwĂ€cht gelten. (weiterlesen…)

Tödlicher Mut in der S-Bahn - Wer traut sich jetzt noch zu helfen?

Die Angst fĂ€hrt mit. Einsame Bahnsteige, dunkle GĂ€nge, verlassene Schalter - abends oder nachts sind Deutschlands S- und U-Bahnhöfe fĂŒr viele FahrgĂ€ste ein unheimlicher, Angst einflĂ¶ĂŸender Ort. Doch was am vergangen Wochenende in MĂŒnchen geschah, passierte am helllichten Tag. (weiterlesen…)

13. September 2009

GdP: AufwandsentschĂ€digung fĂŒr DiensthundefĂŒhrer angepasst

Mit Erlaß BMI, Z 1 b - 002154/4 vom 01. September 2009 hat das Bundesministerium des Innern die AufwandsentschĂ€digung fĂŒr DiensthundefĂŒhrer der Bundespolizei erhöht. Gem. & 17 Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) betrĂ€gt die AufwandsentschĂ€digung jetzt 120.– Euro monatlich. Sie wird jeweils mit den laufenden BezĂŒgen ausgezahlt. Der Erlaß ist rĂŒckwirkend ab dem 1.1.2008 gĂŒltig. Mit dieser Regelung wurde diese  AufwandsentschĂ€digung der Regelung im Bereich des Zolls angepasst. Der Bundespolizei - Hauptpersonalrat hatte die Forderung auf Initiative der örtlichen Personalvertretungen und der DiensthundefĂŒhrer in das Bundesministerium des Inneren eingebracht.

8. September 2009

Herr Minister SchÀuble! Die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei sagen Ihnen die Meinung; Hohe Belastung; Schlechte Bezahlung;

GdP: Gerechtigkeit fĂŒr die Bundespolizei

Die uns vorliegenden, letzten Zahlen der Innenministerkonferenz machen es noch einmal deutlich: Die Bundespolizei ist die Polizei mit der schlechtesten Bezahlungsstrukturen im Vergleich mit allen anderen Polizeien in Deutschland. Durch die bundesweite Verwendung, bundesweite EinsĂ€tze und durch zunehmende, hĂ€ufig auch gefĂ€hrliche AuslandseinsĂ€tze hat die Bundespolizei gleichzeitig die höchste Belastung.  Der Deutsche Bundestag hat mit der generellen Erhöhung der besonderen Lebensarbeitszeit auf das 62. Lebensjahr fĂŒr die Bundespolizeien die negativsten Regelungen im Vergleich mit allen Polizeien in Deutschland und Europa beschlossen. Zudem wurde die Arbeitszeit einseitig auf 41 Stunden angehoben und die Sonderzuwendung zusammengestrichen. Die negativen Planstellenobergrenzen im Verwaltungsbeamtenbereich haben zusammen mit der seit 1993 laufenden StellenkĂŒrzung in der Verwaltung zu dramatisch negativen Entwicklungen in der Verwaltung der Bundespolizei gefĂŒhrt.  Es droht ganz konkret, dass dort Kolleginnen und Kollegen mit A 6 in Pension gehen. Sie werden um die FrĂŒchte ihrer Lebensarbeitszeit gebracht.  Gleichzeitig können Stellen in der Verwaltung wegen fehlender AttraktivitĂ€t nicht mehr besetzt werden. Dann werden dort PolizeibeamtInnen eingesetzt.

Die anhaltende Überlastung im Polizeibereich wird dadurch noch weiter verstĂ€rkt. HĂ€ufig auch vollkommen unmotivierte Gewalt gegen unsere Polizstinnen und Polizisten ist inzwischen an der Tagesordnung. Die dritte Neuorganisation der Bundespolizei innerhalb von 15 Jahren erfordert erneut von einer großen Anzahl von BeschĂ€ftigen der Bundespolizei einen bundesweiten Umzug hĂ€ufig in die teueren BallungsrĂ€ume unseres Landes. Die Bewertung der Dienstposten in der Bundespolizei ist ungerecht und nicht nachvollziehbar. Gleiche TĂ€tigkeiten werden ungleich bewertet und bezahlt. Das gilt vom PVB in der Gruppe und weitere Funktionen in der Bereitschaftspolizei und den Spezialeinheiten bis hin zum Fachlehrer in der Bundespolizei. Eine zunehmend große Anzahl von PolizeiobermeisterInnen hat derzeit keine faire Entwicklungsperspektive.

 ”Die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei sind nicht weiter bereit, dies so hinzunehmen. Um das gegenĂŒber dem Bundesinnenminister, den Innenministern der LĂ€nder, den verantwortlichen Bundestagsabgeordneten und den nationalen und internationalen Medien deutlich zu machen, schalten wir ab Montag, den 14. September 2009, 07.00 Uhr eine eigene Internetseite, auf der sich die ungerecht behandelten Kolleginnen und Kollegen selbst zu Wort melden. Die Ungerechtigkeit in der Bundespolizei wird damit ĂŒber die Gewerkschaft der Polizei vielstimmig öffentlich dargestellt. Ich fordere alle Kolleginnen und Kollegen, die sich ungerecht behandelt fĂŒhlen auf, sich ab Montag, 14.09.2009, 07.00 Uhr an dieser Aktion zu beteiligen” so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei in Berlin. Der Internetzugang  wird am Montag, den 14. September 2009 ĂŒber www.gdp-bundespolizei.de bekanntgegeben. Die Aktion lĂ€uft unbefristet bis zur erfolgreichen Erledigung der Ungerechtigkeit

Bielefeld/Bad Oeynhausen;AufzĂŒge zerstört-Vorsitzender des Behinderten-Beirates sprachlos

Wilhelm Brandt zeigt es: Die dicken Glasscheiben an beiden neuen AufzĂŒgen im Nordbahnhof sind mit ungeheurer Gewalt zertrĂŒmmert worden. Erst vor gut 14 Tagen sind sie eingeweiht worden. Der Behindertenbeirat hat fĂŒr den Bau fast zehn Jahre gekĂ€mpft. Von Claus Brand Bad Oeynhausen (WB). Wilhelm Brandt steht fassungslos auf dem Bahnsteig. Sein Blick fĂ€llt auf zertrĂŒmmerte Scheiben des Aufzuges zu Gleis 1, erst vor 14 Tagen eingeweiht. An Gleis 2 sieht es nicht besser aus. Auch dort ist der Aufzug beschĂ€digt und mit Flatterband abgesperrt. FĂŒr Menschen mit Behinderungen geht hier derzeit nichts.

»Die mĂŒssen mit einem dicken Hammer zugeschlagen haben«, mutmaßt der 77-JĂ€hrige. »Anders ist die besonders bruchfeste Scheibe doch gar nicht kaputt zu kriegen.« Er habe es erst gar nicht glauben wollen, als er von der SachbeschĂ€digung an den AufzĂŒgen in der Nacht zum vergangenen Samstag erfahren habe. Brandt: »Wenn die TĂ€ter geschnappt werden, sollte man sie fĂŒr einen Monat in einen Rollstuhl setzen, damit sie spĂŒren, mit welchen Schwierigkeiten Menschen mit Behinderungen tagtĂ€glich kĂ€mpfen mĂŒssen, gerade auch dann, wenn sie mit der Bahn reisen wollen.« (weiterlesen…)

Das GdP Phone; Telefonieren bis der Digitalfunk kommt; auch bei der Bundespolizei in NRW

Die Ausgabe des GdP Phone an diejenigen Kolleginnen und Kollegen, die Mitglied in der GdP sind, hat begonnen. Nach und nach werden wir unseren Mitgliedern das GdP Phone ĂŒbergeben und hier auch Fotos von der Übergabe einstellen.

Weitere Infos hier: http://www.gdp.de/gdp/gdpsac.nsf/id/DE_GdP-Phone

3. September 2009

Hoffest der Kolleginnen und Kollegen des Revier Paderborn voller Erfolg

Beim Hoffest im Innenhof des Revier Paderborn trafen sich in lockerer AtmosphĂ€re die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundespolizei und der Kreisverwaltung in lockerer Runde. Neben dem Leiter der BPOLI MĂŒnster, POR Peter Vaupel und dem Vorsitzenden des ÖPR der BPOLI MĂŒnster, JĂŒrgen Gerdes sowie dem SB Reviere, Klaus Becker kam auch der Vermieter des GebĂ€udes zu dem traditionellem Treffen. Eine gelungene Veranstaltung. Weiter so!

Bundespolizei Bielefeld; Bahn untersucht ICE nach Brand

Nachstehenden Artikel der mt-online zu diesem Thema.

mt-onlinede_bahn-untersucht-brand-im-ice.pdf

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