Kreisgruppe NRW Nord

29. Oktober 2009

Hoher Krankenstand bei Polizei in NWR

Etwa jeder fĂŒnfte Beamte war 2008 mehr als sechs Wochen außer Gefecht

Bielefeld. Die schwarz-gelbe Landesregierung in NRW singt ein hohes Lied auf die innere Sicherheit. In Wirklichkeit hinken ihre operativen KrĂ€fte aber oft hinterher. Viele sind angeschlagen. Stress und Überalterung sowie aggressive und gewalttĂ€tige BĂŒrger machen der Polizei stark zu schaffen. Etwa jeder fĂŒnfte Beamte in NRW war im vergangenen Jahr deshalb lĂ€nger als sechs Wochen arbeitsunfĂ€hig. Die hohen KrankenstĂ€nde gehen aus einer Aufstellung des Innenministeriums hervor. Danach waren in der Kreispolizeibehörde Höxter 22 Prozent der Beamten lĂ€nger als sechs Wochen krank gemeldet. In OWL sind die Beamten der Kreispolizeibehörde Minden am kernigsten - nur 7 Prozent pausierten dort lĂ€nger als sechs Wochen mit einem gelben Schein. Die Polizeigewerkschaften schlagen nun Alarm. Zusammen mit den GrĂŒnen fordern sie ein “besseres Gesundheitsmanagement”. Im NRW-Innenministerium sieht man sich hingegen gut gewappnet. Der Schichtdienst solle in Zukunft flexibler gestaltet werden. sagte ein Sprecher. Die Statistik sei nicht mehr aussagefĂ€hig. Denn Polizisten im Außendienst mĂŒĂŸten auch bei kleinen Verletzungen lĂ€nger pausieren.

Quelle: NW, 29.10.09

27. Oktober 2009

JĂŒrgen Gerdes zum Problem Alkohol in ZĂŒgen; WestfĂ€lische Nachrichten vom Samstag;

Liebe Leser unseres Blog, nachstehend fĂŒr euch eingestellt ein Artikel der WestfĂ€lischen Nachrichten, recherchiert von Herrn Martin Kalischke, Redakteur bei den WestfĂ€lischen Nachrichten, Aschedorf Verlag MĂŒnster. Im GesprĂ€ch mit Herrn Kalischke habe ich die Fakten, die uns u. a. bei EinsĂ€tzen aus AnlĂ€ssen von Fußballspielen, die uns alle belasten als Kommentar zu diesem Artikel beigetragen. Allein die Tatsache, dass sich der/die Fußballfans in der Öffentlichkeit und in Öffentlichen Verkehrsmitteln jetzt kritisch betrachten lassen ist auch wieder ein kleiner Baustein hin zu einem Alkoholverbot in ZĂŒgen. Wir wollen nicht, dass der Reisende, der zu einer Party oder zum Weihnachtsmarkt mit dem ÖPNV fĂ€hrt,  kriminalisiert wird.

Wir wollen alkoholbedingte Exzesse im ÖPNV gegen BĂŒrger und gegen Polizeibeamte verhindern und unterbinden. wn_artikel_alkohol_in_zugen.pdf

13. Oktober 2009

Gemeinsam fĂŒr die Sicherheit in Ostwestfalen

Bad Oeynhausen, Porta Westfalica (ots) – Gemeinsam mit ihren
Kollegen der Bundespolizei aus dem Revier Bielefeld waren Polizisten
der Wache Bad Oeynhausen am vergangenen Wochenende auf nÀchtlicher
Streife. UnterstĂŒtzt durch zwei DiensthundefĂŒhrer zeigten sie in der
Nacht zu Samstag vor allem am Nord- und SĂŒdbahnhof PrĂ€senz. (weiterlesen…)

12. Oktober 2009

Das BVA; Besoldungsrechner und alles zum Thema Besoldung

Wir sind zentraler Dienstleister fĂŒr BezĂŒge einschließlich Kindergeld fĂŒr rund 72.000 BeschĂ€ftigte aus 39 Behörden. Zu unseren Kunden gehören z.B. das Bundesministerium des Innern, sowie fast alle Behörden und einige ZuwendungsempfĂ€nger aus dessen GeschĂ€ftsbereich.
Auch andere Ressorts, wie Der Beauftrage der Bundesregierung fĂŒr Kultur und Medien, das Bundesministerium fĂŒr Gesundheit und das Bundesministerium fĂŒr Arbeit und Soziales konnten von der QualitĂ€t unserer Dienstleistung bereits ĂŒberzeugt werden. (weiterlesen…)

10. Oktober 2009

400 Polizeibeamte fehlen bei der Bundespolizei in NRW; Überstundenberg bald höher als die Zugspitze!

400 Polizistinnen und Polizisten fehlen in der Bundespolizeidirektion NRW!

Nach Auffassung der GdP-Direktionsguppe der Bundespolizei in NRW fehlen in der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin rund 400 Kolleginnen und Kollegen im operativen Dienst. Dieses Personalfehl und die daraus resultierenden Belastungen der Dienst leistenden Kolleginnen und Kollegen vor Ort schlagen sich inzwischen in mehreren tausend Überstunden nieder. Diese Zahl wurde bestĂ€tigt und entspricht dem Stand 06.10.2009. (weiterlesen…)

BMI und PrĂ€sidium mĂŒssen sich endlich mit den Problemen der Bundespolizei beschĂ€ftigen

Seit Jahren haben die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei nicht nur mit stĂ€ndig steigende, dienstliche Belastungen auszuhalten. Sie haben gleichzeitig mit einer großen Anzahl von Problemen im dienstlichen Alltag zu kĂ€mpfen, die alle bekannt sind, aber weder von den Verantwortlichen im Bundesministerium des Innern noch von den Verantwortlichen im BundespolizeiprĂ€sidium Potsdam auch nur im Ansatz angegangen werden. So hat die Bundespolizei, belegt durch offizielle Zahlen ein anhaltendes Personalfehl. Jetzt aktuell zum ersten Juni 2009 wurde erneut festgestellt, dass 1.200 Beamtinnen und Beamte, fĂŒr die ArbeitsplĂ€tze sowie Planstellen und damit das Geld Haushalt vorhanden ist, fehlen. (weiterlesen…)

1. Oktober 2009

Fast 20 Prozent der Dienstposten bei der BPOLI MĂŒnster unbesetzt; Politik spart zu Lasten der “Inneren Sicherheit”

Teil 1: WĂ€hrend sich in der großen Berliner Politik die KoalitionĂ€re mit der hohen Politik beschĂ€ftigen bewegen  unsere Kolleginnen und Kollegen vor Ort in MĂŒnster weniger die großen Dinge der Politik. Fast 20 % der Dienstposten bei der  Bundespolizeiinspektion MĂŒnster sind zur Zeit nicht besetzt. Personalersatz und VerstĂ€rkung soll erst dann kommen, wenn die Reform der Bundespolizei durchschlĂ€gt und Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich der neuen BundeslĂ€nder in Bereiche der BallungsrĂ€ume versetzt werden. (weiterlesen…)

Top Aktuelle Themen von B = Beurteilung und Beurteilungsquoten bis P wie Pistole im Mitgliederinternen Bereich eurer GdP Kreisgruppe NRW Nord


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