Kreisgruppe NRW Nord

25. Februar 2010

Einvernehmen ĂŒber Schlichterspruch: Starkes Signal fĂŒr Einigung im Tarifstreit

Berlin. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die dbb tarifunion sehen in der Einvernehmlichkeit der Schlichtungsempfehlung fĂŒr den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen ein starkes Signal, dass der Weg frei gemacht ist fĂŒr einen Abschluss. (weiterlesen…)

12. Oktober 2009

Das BVA; Besoldungsrechner und alles zum Thema Besoldung

Wir sind zentraler Dienstleister fĂŒr BezĂŒge einschließlich Kindergeld fĂŒr rund 72.000 BeschĂ€ftigte aus 39 Behörden. Zu unseren Kunden gehören z.B. das Bundesministerium des Innern, sowie fast alle Behörden und einige ZuwendungsempfĂ€nger aus dessen GeschĂ€ftsbereich.
Auch andere Ressorts, wie Der Beauftrage der Bundesregierung fĂŒr Kultur und Medien, das Bundesministerium fĂŒr Gesundheit und das Bundesministerium fĂŒr Arbeit und Soziales konnten von der QualitĂ€t unserer Dienstleistung bereits ĂŒberzeugt werden. (weiterlesen…)

13. September 2009

GdP: AufwandsentschĂ€digung fĂŒr DiensthundefĂŒhrer angepasst

Mit Erlaß BMI, Z 1 b - 002154/4 vom 01. September 2009 hat das Bundesministerium des Innern die AufwandsentschĂ€digung fĂŒr DiensthundefĂŒhrer der Bundespolizei erhöht. Gem. & 17 Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) betrĂ€gt die AufwandsentschĂ€digung jetzt 120.– Euro monatlich. Sie wird jeweils mit den laufenden BezĂŒgen ausgezahlt. Der Erlaß ist rĂŒckwirkend ab dem 1.1.2008 gĂŒltig. Mit dieser Regelung wurde diese  AufwandsentschĂ€digung der Regelung im Bereich des Zolls angepasst. Der Bundespolizei - Hauptpersonalrat hatte die Forderung auf Initiative der örtlichen Personalvertretungen und der DiensthundefĂŒhrer in das Bundesministerium des Inneren eingebracht.

10. August 2009

Die Bundesregierung beabsichtigt, die Erschwerniszulagen fĂŒr den Wechseldienst und Schichtdienst leistende Polizeivollzugsbeamtinnen und - beamten des Bundes anzuheben

Die Erhöhung erfolgt durch Verzicht auf die hĂ€lftige KĂŒrzung der Erschwerniszulagen wegen des Bezugs der Polizeizulage. Die Wechselschichtzulage und die Schichtzulage werden somit kĂŒnftig neben der Polizeizulage in voller Höhe gezahlt. (§ 20 Abs. 4 Erschwerniszulagenverordnung) (weiterlesen…)

25. März 2009

Bezahlungsstruktur der Bundespolizei muss verbessert werden - GdP im GesprÀch mit CDU Bundestagsabgeordneten

Es gibt keinen Grund, die BeschĂ€ftigten der Bundespolizei weiterhin schlechter zu bezahlen, als die BeschĂ€ftigten in den Polizeien der LĂ€nder. Das war die ĂŒbereinstimmende Meinung der Vertreter der Gewerkschaft der Polizei und der CDU - Bundestagsabgeordneten der Landesgruppe Baden WĂŒrttemberg. An dem GesprĂ€ch nahmen auf Seite der Parlamentarier die Bundestagsabgeordneten Norbert Barthle, Clemens Binninger, Franz Romer, Eberhard Gienger, Joachim Pfeiffer und Andreas Jung teil.
Josef Scheuring machte deutlich, dass die Bundespolizei erhebliche Probleme bei der beruflichen Perspektiven fĂŒr die Verwaltung aber auch fĂŒr die Polizei habe. Der Anteil gehobener Dienst in der Bundespolizei sei nach wie vor viel zu gering und in der Folge baue sich zunehmend ein unvertretbarer “Polizeiobermeisterbauch”  in der Bundespolizei auf. (weiterlesen…)

17. März 2009

BezĂŒgeberechnung (DUZ) durch das BVA fehlerhaft!!

Wie bereits berichtet, hĂ€ufen sich die Klagen ĂŒber fehlerhafte Berechnung der Zulangen (DUZ) fĂŒr Dienst zu ungĂŒnstigen Zeiten. Kolleginnen und Kollegen, die z. B. an Weihnachten 2008 Dienst geleistet haben, stellen jetzt fest, dass Zulagen nicht gezahlt wurden. Es kann nicht sein, dass Kolleginnen/Kollegen die schon mageren Zulagen fĂŒr Dienste an Weihnachten oder Ostern nicht gezahlt bekommen, weil zu wenige oder nicht richtig geschultes Personal die Eingaben beim BVA erledigen so JĂŒrgen Gerdes, Vorsitzender der GdP Bundespolizei, Kreisgruppe NRW Nord in MĂŒnster. Wir werden diese berechtigten Beschwerden der Kolleginnen und Kollegen sammeln und dem BVA ĂŒbergeben. Auch werden wir diese MĂ€ngel bei GesprĂ€chen mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages deutlich vorbringen. Es ist mitlerweile bekannt, dass es Bundesweit zahlreiche Beschwerden ĂŒber die s. g. Dienstleistung des BVA fĂŒr die Bundespolizei gibt. 

14. Februar 2009

Gewerkschaften erwarten kompromißfĂ€higes Angebot

tarif_dritte_runde_overview_400.jpgGdP zur neuen Verhandlungsrunde im öffentlichen Dienst: 

Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) erwartet von den Arbeitgebern des öffentlichen Dienstes fĂŒr die am Samstag in Potsdam beginnende dritte Tarifrunde ein kompromissfĂ€higes Angebot. GdP-Vorsitzender Konrad Freiberg, Mitglied der Sondierungskommission aus ver.di, GEW, GdP und dbb-Tarifunion: „Die Beteiligung von zehntausenden BeschĂ€ftigten des öffentlichen Dienstes an Demonstrationen, Warnstreiks und Aktionen in den vergangenen Wochen haben deutlich gezeigt, dass unsere Kolleginnen und Kollegen nicht klein bei geben werden.”

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31. Januar 2009

EntschĂ€digung fĂŒr Polizeibeamte vor Gericht geregelt

In Fragen an die GdP tauchte immer wieder eine Rechtsauffassung von Gerichten in Sachsen-Anhalt auf, die gegen eine EntschĂ€digung von Polizeibeamten sprachen. Jetzt hat das Oberlandesgericht Naumburg die Auffassung der GdP bestĂ€tigt, DAß EINEM IN SEINER FREIZEIT VOR GERICHT ALS ZEUGE VERNOMMENEN POLIZEIBEAMTEN, DER IM SCHICHTDIENST TÄTIG IST, EINE ENTSCHÄDIGUNG ZUSTEHT (AUCH WENN ER DIE ZEIT VOR GERICHT VON DER DIENSTELLE ALS DIENSTZEIT ANGERECHNET BEKOMMT).

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29. Januar 2009

“Die Forderung der GdP ist voll berechtigt”

Diese Aussage des CDU - Innenpolitikers GĂŒnter Baumann gab die grundsĂ€tzliche Haltung der Abgeordneten des Deutschen Bundestages zur DUZ - Kampagne der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei am 28. Januar 2009 am Brandenburger Tor in Berlin wieder.

Die “DUZ - 5 Euro Kampagne” der Gewerkschaft der Polizei vor dem Brandenburger Tor in Berlin ist auf gute Resonanz bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages gestossen. 

Von der CDU/ CSU Bundestagsfraktion haben die Abgeordneten

Clemens Binninger, Helmut Brandt und GĂŒnter Baumann,

von der SPD Bundestagsfraktion

Klaus Uwe Benneter, Gerold Reichenbach, Maik Reichel und Jörg Otto Spiller und Heidi Wright,

von der FDP - Bundestagsfraktion

Hartfried Wolff

und von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN

Wolfgang Wieland

die Mahnwache der Gewerkschaft der Polizei aufgesucht und mit den Kolleginnen und Kollegen diskutiert.

Die Gewerkschaftsvertreter machten den Politikern deutlich, dass sowohl die Höhe der gezahlten Zulagen als auch die gesamten Rahmenbedingungen bei der Arbeit zu unregelmĂ€ĂŸigen Zeiten bei der Polizei, dem Zoll und der BAG unakzeptabel sind. ” Ihr beschließt in diesen Wochen zusĂ€tzliche Milliardenausgaben fĂŒr die Wirtschaft und die Finanzwelt. Unsere Kolleginnen und Kollegen erwarten keine großen Summen. Sie fordern lediglich, dass ihre zusĂ€tzlichen Erschwernisse und Belastungen mit einigen Euro mehr pro Stunde ausgeglichen werden. Wir fordern faire Behandlung fĂŒr diejenigen, die fĂŒr die Sicherheit unseres Landes und International Tag und Nacht den Kopf hinhalten”so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei bei dieser Aktion. Die Politiker aller Parteien sagten dazu, die Forderung der Gewerkschaft der Polizei sei berechtigt und VerĂ€nderungen notwendig. Gleichzeitig lobten die anwesenden Politiker die hohe Einsatzbreitschaft gerade auch der Bundespolizei bei ihrer Arbeit im In - und Ausland. Scheuring sagte dazu, dass könne nicht stĂ€ndig eine “Einbahnstraße” sein. Die Bundespolizei mĂŒsse in ihrer Bezahlungsstruktur in ihren Rahmenbedingungen jetzt zĂŒgig auf die Höhe der Polizeien der LĂ€nder gebracht werden. 

Die Gewerkschaft der Polizei wird in den nĂ€chsten Wochen und Monaten weitere Aktionen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen auf der Ebene der einzelnen Direktionsgruppen durchfĂŒhren.  

21. Januar 2009

HĂ€ufig gestellte Fragen und Antworten; FAQ zum Dienstrechtsneuordnungsgesetz

Im Mitgliederbereich habe ich einen Katalog der “HĂ€ufig” gestellten Fragen zum Dienstrechtsneuordnungsgesetz und die Antworten dazu eingestellt. 

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